Willkommen
Martin Heidegger (* 26.09.1889 in Meßkirch; † 26.05.1976 in Freiburg) und die Philosophie (wörtlich Liebe zur Weisheit) stehen im Zentrum dieser Website. Hier finden Sie eine kritische Auseinandersetzung mit philosophischen Konzepten, die von der Ontologie bis zur Existenzphilosophie reichen.
Die Texte auf diesen Seiten beleuchten verschiedene Aspekte des Heideggerschen Denkens und seiner Wirkung auf die deutsche Geistesgeschichte. Von der Frage nach dem Sein über die Analyse des Alltags bis hin zur Kritik am Jargon der Eigentlichkeit - jede Seite bietet einen eigenen Zugang zu diesen komplexen Themen.
Der Jargon der Eigentlichkeit, wie er von Theodor W. Adorno kritisch analysiert wurde, bildet einen Schwerpunkt dieser Sammlung. Es geht um die Sprache, die vorgibt, das Wesentliche zu erfassen, und dabei doch oft nur die Oberfläche berührt. Um Worte, die sich als tief ausgeben, aber ihre Tiefe nur behaupten.
Die Themen
Diese Website versammelt Texte zu folgenden Themen:
- Die heile Welt - Über Bergengruens Gedichtband und die Sehnsucht nach Ganzheit
- Trivialität des Schlichten - Wie philosophische Sprache zur Phrase wird
- Idealismus - Der Tod als Ende des Daseins
- Vierzig Jahre später - Tagungen, Akademien und die Institutionalisierung der Philosophie
- Nöte der Nacht - Über das mimetische Element der Sprache
- Die unfreiwillige Parodie - Wie Heidegger parodiert wird, ohne es zu wissen
Jeder Artikel bietet eine eigenständige Perspektive auf das Gesamtwerk und seine Rezeption. Die Texte sind durch Querverweise miteinander verbunden und laden zum Erkunden ein.
Navigation
Sie können die Artikel alphabetisch über die Navigation am Ende jeder Seite erkunden oder direkt über die Hauptnavigation zu bestimmten Themen springen. Jede Seite enthält Fußnoten mit weiterführenden Quellenangaben.
Die Website wurde 2007 erstellt und bietet eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit philosophischen Fragen, die bis heute relevant sind. Die Texte laden ein zum Nachdenken über Sprache, Sein und die Möglichkeiten authentischen Denkens in einer Welt, die oft nur noch den Schein des Tiefgründigen kultiviert.